Titel Die Sumpfdistel - das regionale mitteilungsblatt in Krakow am See
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Fragen in der SVV am 24.10.2017

Erste Frage:
Belebung der Krakower Innenstadt:

[Vorbemerkung/ Einleitung] Dazu hatte es im Februar 2017 bzw. im März 2017 zwei Veranstaltungen gegeben. Konkret entstand dann die sehr lobenswerte Initiative, die in der Belebung der Innenstadt durch das Geschäft „Kunst & Allerlei“ ihren Ausdruck fand, die durch eine weitere Geschäftsgründung noch ergänzt wurde.
Am 26. September wollte ich wissen, ob die Veranstaltungen im Frühjahr noch zu weiteren Ergebnissen geführt haben.

Dies wurde am 19. Oktober per Email wie folgt beantwortet:
Als weitere Maßnahme aus dem Projekt zur Belebung der Krakower Innenstadt wurden Arbeitsgruppen gebildet. Diese Arbeitsgruppen analysieren derzeit unserer Schildersystem und erarbeiten Vorschläge. Ein anderer Vorschlag zum Projekt der Belebung der Krakower Innenstadt ist ein weiterer Weihnachtsbaum. Neben dem auf dem Markt aufzustellenden Baum soll auf dem Grundstück des Edekas ein Baum gepflanzt und zur Weihnachtszeit beleuchtet werden.

Meine Meinung und meine konkrete Frage jetzt am 24. Oktober:
Das ist keine Belebung, sondern armselig und in keiner Weise ausreichend. Was will die Stadt - vertreten durch Bürgermeister und SV - unternehmen, um den guten Ansatz der VA im Februar 2017 fortzuführen?

Zweite Frage:
Zu meiner Frage um den Denkmalschutz für die Berufsschule hatte ich folgende Antwort erhalten, in der es u.a. heisst: "Als Auflage (im Falle eines Abbruchs) wurde festgelegt, dass der Gedenkstein zu sichern ist und an einem neuen Standort wieder aufgestellt werden soll."
Mit "Gedenkstein" dürfte das Mauerstück gemeint sein, an dem eine Gedenktafel für die Geschwister Scholl angebracht war, die aber schon vor vielen Jahren durch die Stadt oder im Auftrage der Stadt entfernt (also gesichert) worden ist. Eine Gedenktafel macht aber keinen Sinn, wenn sie nicht öffentlich zugänglich ist.

Meine konkrete Frage jetzt am 24. Oktober:
Meine Fragen sind: Wo befindet sich diese Tafel? Wo und wann wird die Stadt diese Tafel wieder öffentlich zugänglich machen?
Wenn es dazu noch keine Planungen geben sollte, möchte ich anregen, das bei den Kurwald-Planungen mit zu berücksichtigen und zwar bevorzugt auf dem Damm zwischen Ehmkwerder und Lehmwerder. Dort wäre die Tafel gut einsehbar und vor allem der Lehmwerder hat während und nach dem Krieg eine erhebliche Rolle für das Leben der Stadt gespielt.

Persönliche Erklärung jetzt am 24. Oktober: [Anmerkung am 25.10.17: Diese Erklärung konnte ich nicht vortragen, weil der Bürgermeister es mir untersagte. Darauf habe ich mit dem Hinweis protestiert, dass es einem Bürger möglich sein müsse, sich zu wehren, wenn ein Abgeordneter ihn persönlich angreift. Mein Protest wurde von Herrn Geistert zurückgewiesen: Es gebe andere Wege, meine diesbezügliche Meinung vorzubringen.]

Ein letzter kurzer Hinweis zum Protokoll der letzten Sitzung, in dem ein namentlicher Angriff auf mich dokumentiert wird. Ich kann aber selbst keine Änderungswünsche zu dem alten Protokoll vorbringen und muss das deshalb hier in Form einer persönlichen Erklärung machen:
Entgegen der Aussage des Abgeordneten Wolfgang Fentzahn habe ich in der Sumpfdistel weder die Stadtvertreter noch den Bürgermeister an irgendeiner Stelle beleidigt und schon gar nicht ungerechtfertigt. Wenn jemand anderer Meinung ist, möge er das bitte konkret benennen und keine pauschalen Vorwürfe erheben.


Dieses Projekt wurde im August 2017 gestartet und wird hoffentlich kontinuierlich erweitert
Die letzte Änderung auf dieser Seite war am 25.10.2017

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