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Warum
will der Bürgermeister seine eigenen Antworten nicht hören?
24. Oktober 2017:
Heute hat eine Stadtvertreter-Sitzung stattgefunden - ich
berichte auf dieser Seite ausführlich darüber. Aber
ein bisschen Spott muss hier erlaubt sein:
Im Rahmen der Einwohnerfragestunde hat mir der Bürgermeister
das Wort verboten. Ich sei "nicht der Pressesprecher des Bürgermeisters".
Das Thema ist nicht von wirklich grosser Bedeutung - die Frage allerdings
schon. Sie lautete:
"Was will die Stadt - vertreten durch Bürgermeister und
SV - unternehmen, um den guten Ansatz der VA im Februar 2017 fortzuführen?"
Was
war geschehen?
Es ist wohl selbstverständlich, dass man eine solche Frage
einleiten muss mit der vorgeschichte: Wie kommt es zu dieser Frage?
Ich hatte dazu aus der Antwort zitiert, die ich vom Bürgermeister
selbst per Email auf meine Fragen in der SVV am 29.9.17 erhalten
hatte. Warum ist es ihm peinlich, von mir zitiert zu werden? Ganz
klar: Weil seine Antworten peinlich waren! Und dadurch auch die
Nachfrage, die sich daraus ergeben hat, denn da gibt es wohl nicht
viel zu berichten: Die Stadt unternimmt nichts oder zumindest viel
zu wenig!
Damit Sie sich selbst ein Bild machen können: Hier können
Sie die Fragen und Antworten selbst nachlesen:
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[Meine
Einleitung der Frage am 24.10.2017]:
Ich hatte in der letzten SVV folgende Frage zum Thema Belebung
der Krakower Innenstadt gestellt:
Zu diesem Thema hatte es im Februar 2017 bzw. im März 2017
zwei Veranstaltungen gegeben. Konkret entstand dann die sehr
lobenswerte Initiative, die in der Belebung der Innenstadt
durch das Geschäft „Kunst & Allerlei“ ihren Ausdruck fand,
die durch eine weitere Geschäftsgründung noch ergänzt wurde.
Ich wollte wissen, ob die Veranstaltungen im Frühjahr noch
zu weiteren Ergebnissen geführt haben.
[Antwort
des Bürgermeisters per Email am 19.10.2017:]
Dies wurde wie folgt beantwortet (wörtliches Zitat):
"Als weitere Maßnahme aus dem Projekt zur Belebung der
Krakower Innenstadt wurden Arbeitsgruppen gebildet. Diese
Arbeitsgruppen analysieren derzeit unserer Schildersystem
und erarbeiten Vorschläge.
Ein anderer Vorschlag zum Projekt der Belebung der Krakower
Innenstadt ist ein weiterer Weihnachtsbaum. Neben dem auf
dem Markt aufzustellenden Baum soll auf dem Grundstück des
Edekas ein Baum gepflanzt und zur Weihnachtszeit beleuchtet
werden."
[Mein
Kommentar bzw. meine Frage in der SVV am 24.10.]:
Das ist keine Belebung, sondern armselig und in keiner Weise
ausreichend. Was will die Stadt - vertreten durch Bürgermeister
und SV - unternehmen, um den guten Ansatz der VA im Februar
2017 fortzuführen?
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Was
soll das, diese Frage nicht zuzulassen? Braucht man wirklich erst
Bedenkzeit, um diese einfache und klare Frage zu beantworten?
Wenn es weitere Schritte zur Innenstadtbelebung gibt, kann man das
doch sagen. Und wenn man nichts weiter zur Innenstadtbelebung unternommen
hat und nichts weiss, dann muss man das trotzdem sagen. Das kann
dann zwar peinlich sein, aber der Versuch, eine Frage abzuwürgen,
ist doch noch viel peinlicher.
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